Kleine Hunderassen

Die lange Liste der kleinen Hunderassen direkt bei Anivigo.de

Hunde haben im Laufe der Menschheitsgeschichte immer eine wichtige Rolle gespielt. Spätestens seit den ersten Domestizierungen gelten diese als treue Begleiter und erfüllen noch heute, beispielsweise bei der Jagd, wichtige Rollen. Inzwischen haben Hunde eher eine überwiegend gesellschaftliche Rolle, doch die historische Relevanz der Tiere wirkt sich auch noch heute aus. Am prägnantesten ist das Ganze durch die vielen Kreuzungen und daraus entstehenden Züchtungen, die Hundehalter und die, die es werden möchten, zur Verfügung stehen. Dadurch wurden große wie auch kleine Hunderassen gezüchtet.

Interessant ist dabei, dass sich jeder Hund in eine gewisse Größenkategorie zuordnen lässt. So gibt es Hunde, die sich als sehr groß bezeichnen lassen, wie beispielsweise der irische Wolfshund. Große Hunde wie Labradore, mittelgroße Rassen wie viele Terrierrassen aber auch die kleinen Hunderassen, wie beispielsweise der bekannte Chihuahua, sind ebenfalls vorhanden und zeigen wie umfänglich Hunderassen dabei insgesamt sind. In der Folge soll sich dabei alles um die kleinen Hunderassen drehen, wodurch Du eine umfängliche Übersicht bei Anivigo.de über die wichtigsten kleinen Hunderassen erhalten wirst.

Viele verschiedene Rassen sind bei den kleinen Hunderassen vertreten

Wir alle kennen Rassen wie Terrier, Pudel oder Spitze. Auch bei den kleinen Hunderassen sind diese vorhanden und spielen somit eine wichtige Rolle in dieser Kategorie. Interessant ist das Ganze auch, da es unterschiedlichste Charaktere bei den kleinen Hunderassen gibt. Nicht zu unterschätzen ist, beispielsweise, wie viele ehemalige Jagdhunde es auch bei den kleinen Hunderassen gibt. Hintergrund ist dabei, dass primär die Fähigkeit eine Spur aufzunehmen zu können relevant ist, was viele kleine Hunderassen schafften.

Ein Grund warum es beispielsweise so viele verschiedene Terrier in der Übersicht der kleinen Hunderassen gibt, ist dann, dass diese an unterschiedlichen Orten verschieden gezüchtet wurden. So sind viele Bezeichnungen regional und historisch bedingt, wobei es sogar Beispiele gibt, die sich nach bestimmten historischen Personen richten. In anderen Fällen sind die Bezeichnungen aber auch sehr praktisch und direkt.

In etwa diese Größe ist zu den kleinen Hunderassen zu zählen

Rund um die kleinen Hunderassen stellt sich dann noch die Frage, welche Tiere das überhaupt sein sollen und wie diese zu definieren sind. Eine ganz klare Grenze gibt es dabei nicht, immerhin können einzelne Tiere einer Rasse immer den gesteckten Rahmen sprengen und doch größer oder kleiner als der Durchschnitt sein. Oft lohnt es sich dabei auf das Gewicht zu achten und dadurch lässt sich feststellen, dass die meisten kleinen Hunde in der Regel nicht deutlich schwerer als zehn bis zwölf Kilogramm werden – und in dem Bereich eine Grenze zu ziehen ist.

Darum sind kleine Hunderassen so beliebt

Oft wird gescherzt, dass kleine Hunderassen ja doch keine richtigen Hunde sein oder die Unterschiede zu Katzen nur schwer festzustellen wären, um nur zwei dieser Beispiele zu nennen. Rein biologisch ist das bereits abwegig. Außerdem gibt es genügend Gründe dafür sich für einen Hund einer kleinen Hunderasse zu entscheiden. Über den eigenen Geschmack hinaus gibt es weitere Vorteile, die für einen Hund einer kleinen Hunderasse sprechen. Zu diesen Gründen kann beispielsweise Folgendes zählen:

  • Insgesamt bringen die kleinen Hunderassen den Vorteil mit, dass sie recht günstig sind, und zwar sowohl in der Anschaffung als auch darüber hinaus, beispielsweise durch geringe Futtermengen.
  • Kleine Hunderassen sind insgesamt pflegeleichter. So machen diese weniger Dreck und haben beispielsweise weniger Haare, die verloren gehen können.
  • Viele der eher kleineren Hunderassen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einsteigerfreundlich sind und als gemütliche Schoßhunde überzeugen.
  • Das was Hunde im Allgemeinen so beliebt macht, trifft auch auf die kleinen Hunde zu. So sind diese ebenfalls treu und zeigen Affektion.
  • Selbst die funktionalen Aspekte, die Hunde auszeichnen, also beispielsweise eine Wachfunktion, kann durch kleine Hunderassen durchaus abgedeckt werden.
  • Auch die Mobilität der kleinen Hunde ist ein wichtiger Grund, der für diese spricht. Auf Reisen zahlt sich das oft besonders aus.

Es gibt viele Gründe, die für kleine Hunde sprechen – folgend findest Du eine Übersicht über die kleinen Hunderassen und was sie ausmacht.

Die große Übersicht der kleinen Hunderassen

Doch welche Hunderassen, die sich als klein bezeichnen lassen, gibt es dann? Genau dieser Frage möchten wir nachgehen und eine möglichst vollständige Übersicht der hierzulande typischen kleinen Hunderassen geben. Hierzu eine Aufzählung in alphabetischer Reihenfolge:

  • Affenpinscher

Das Fell der Affenpinscher zeichnet sich nicht nur durch die mittellangen Haare, sondern auch durch geringen Haarausfall aus. Die Tiere sind dabei hervorragende Begleiter, die sich in die gesamte Familie integrieren können.

  • Alpenländischer Dachsbracke

Der alpenländische Dachsbracke hat nicht nur seine Geschichte in der Jagd, sondern wird auch heute noch primär hierfür verwendet. Entsprechend widerstandsfähig, trainierbar und ausdauernd ist der Hund im tagtäglichen Umgang.

  • American Cocker Spaniel

Wie die meisten Cocker Spaniel weist auch diese Züchtung optisch besonders die großen Ohren vor und bringt gleichzeitig ein stolzes blondes Fell mit. Nicht zu Unrecht sind die Tiere beliebt und kommen auch mit Kindern hervorragend zurecht.

  • American Eskimo Hund

Der American Eskimo Hund ist nicht ganz anspruchslos, immerhin erfreut sich dieser über viel Aufmerksamkeit und Zuneigung seitens der Halter. Wird diese aber bereitgestellt ist der treue und intelligente Hund ein hervorragender Begleiter.

  • American Hairless Terrier

Wenig verwunderlich haben Halter beim American Hairless Terrier wenig mit den Hundehaaren zu kämpfen. Schnell wird das Tier zum Teil der Familie, freut sich über Nähe zum Menschen und ist auch ausgesprochen treu.

  • American Water Spaniel

Ein sehr anmutendes Fell bringt der American Water Spaniel mit, immerhin ist die Fellfarbe fast immer ein angenehmes Braun. Primär gilt der Hund auch heute noch als Jagdhund, wobei auch andere Funktionen mit genügend Bewegung möglich sind. Auch zu Wasser fühlt sich das Tier ausgesprochen wohl.

  • Australian Silky Terrier

Ein mutiger, hübscher und stets gut gelaunter Hund ist der Australian Silky Terrier. So integriert sich dieser in die gesamte Familie und überzeugt dabei durch das seidenglatte und mittellange Fell, welches den Hund prägt.

  • Australische Terrier

Wer auf der Suche nach einer kleinen Hunderasse ist, die als treu und trainierbar gilt, aber dennoch einen eigenen Charakter mitbringt, ist unter Umständen mit dem Australian Silky Terrier gut aufgestellt.

  • Basenji

Die Herkunft des Basenji liegt im zentralen Afrika, dennoch hat es der Hund auch bis zu uns geschafft. Besonderes Merkmal ist dabei das eigenartige Bellen. Nichtsdestotrotz zeichnet sich das Tier besonders als treuer Familienhund aus.

  • Basset Artesien Normand

Der etwas ungewöhnliche Name sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Basset Artesien Normand als interessanter und praktischer Jagdhund für den Halter eine immense Hilfe sein kann. Doch wer Interesse an der Rasse hat, wird auch mit dem richtigen Training und einer ausgiebigen Betreuung ohne das Jagen mit dem Hund zurechtkommen.

  • Basset Bleu de Cascogne

Bereits auf den ersten Blick fällt beim Basset Bleu de Cascogne die interessante Fellfarbe auf, immerhin nimmt diese sogar ungewöhnliche blaue Züge an. Ein langer Körper mit kurzen Beinen trifft auf ein kräftiges Aussehen, was zur Funktion als Jagdhund besonders wichtig ist.

  • Basset fauve de Bretagne

Dieser Hund stammt aus der schönen Bretagne und auch das Tier selber erfreut sich über ein anmutendes und freundliches Aussehen. Dabei kann das Tier hervorragend trainiert werden und lässt sich ohne großen Aufwand in die gesamte Familie integrieren.

  • Beagle

Eine der absolut beliebtesten kleinen Hunderassen ist und bleibt der Beagle. Das liegt daran, dass das Tier intelligent, freundlich, zutraulich und vieles mehr ist und schnell in der Familie ankommt. Auch optisch ist ein jeder Beagle ein zeitloser Hingucker.

  • Bedlington Terrier

Hierzulande finden sich verhältnismäßig eher wenige Exemplare des Bedlington Terriers und das obwohl sich dieser durchaus als niedliches Haustier eignet. Auch die eher ungewöhnliche Fellfärbung spricht prinzipiell für das Tier und macht ihn zur ungewöhnlichen Alternative.

  • Bichon Frise

Wer an französische Hunde denkt, hat oft als erstes das Bild des Bichon Frise vor Augen. So ist dieser recht umgängliche Hund der Inbegriff eines Schoßhundes. Er überzeugt immerhin durch das hübsche weiße Fell mit der gelockten Struktur und dem niedlichen Anblick.

  • Bologneser

Eine echte Schönheit ist der Bologneser als kleiner Familienhund, der sich auch mit Kindern hervorragend verstehen wird. Vom Sparziergang bis hin zum gemeinsamen Spielen erfreut sich der Hund über Gesellschaft, wobei auch ruhigere Zeiten angenehm sind.

  • Bolonka Zwetna

Der Name des aus Russland stammenden Bolonka Zwetna bedeutet übersetzt in etwa so viel wie „farbiges Schoßhündchen“. Mit einem Gewicht von wenigen Kilogramm sowie dem freundlichen Aussehen und dem interessanten Fell, kann der Hund durchaus das ein oder andere Herz gewinnen.

  • Border Terrier

Der Border Terrier ist eine interessante Kreuzung und hat bereits im jungen Alter eine doch recht weise und alte Ausstrahlung. Das manifestiert sich besonders darin, wie selbstständig das Tier doch ist, da er als Jagdhund durchaus so gezüchtet wurde.

  • Boston Terrier

Terrier haben nicht immer den besten Ruf, doch dass diese eigentlich ganz lieb und stolz sein können, beweist beispielsweise der Boston Terrier. So handelt es sich um ein aufmerksames und muskulöses Tier, welches die ganze Familie mit Zuneigung und Respekt behandelt.

  • Brazilian Terrier

Der Brazilian Terrier kann besonders durch seine mutige Ausstrahlung überzeugen. Diese untermauert er dann auch charakterlich, wobei er auch liebevolle Seiten hat und somit der ganzen Familie zur Bereicherung wird. Doch Halter müssen ihm auch genügend Platz geben, da er sehr aktiv ist.

  • Brussels Griffon

Ein durchaus beliebter Hund, welcher seinen Zuchtursprung bei unseren belgischen Nachbarn hat, ist der Brussels Griffon. Er gilt als anhänglich und somit auch treu, weshalb Halter sich auf die viele Zuneigung ihres Hundes freuen können.

  • Buhund

Hierzulande ist er kaum verbreitet und dennoch ist der Buhund ein wirklich beeindruckendes Tier. So ist er als Wachhund aus Norwegen bekannt und hat dort eine lange Tradition und wichtige Funktion gehabt, selbst zu Vikingerzeiten. Die hier geringe Beliebtheit liegt dann wohl auch daran, dass dieser Hund funktional für dieses Leben nicht ausgerichtet ist.

  • Cairn Terrier

Mit einer Menge Mut und einem stets positiven Gemüt kann der Cairn Terrier überzeugen und von sich reden machen. In der Riege der kleinen Hunderassen gehört er mit seinen durchschnittlichen 7 Kilogramm Körpergewicht zum Mittelfeld.

  • Cao de Serra de Aires

Der Cao de Serra de Aires ist ein portugiesischer Herdenhund, der diese Wachfunktion mit großer Ausdauer, guter Erziehbarkeit und ähnlichen Eigenschaften unterstreicht. Dabei ist er intelligent und bringt ein interessantes Aussehen mit.

  • Cardigan Welsh Corgi

Die freundliche Art der Corgis bleibt auch dem Cardigan Welsh Corgi nicht vorenthalten. Das Fell erinnert zumindest in der Färbung in Teilen an Füchse und passt perfekt zu den oft weißen Fellabschnitten, die sich gegenseitig ergänzen. Wer viel Aufmerksamkeit abgeben kann, ist mit diesem Hund gut beraten.

  • Cavalier King Charles Spaniel

Spaniel und große Ohren passen zusammen. Das Tier ist dabei ausgesprochen zuneigungsfähig und wird den Haltern treu sein und auch gerne ausgesprochen nah kommen. Er spielt und kuschelt gerne und ist somit der Inbegriff eines Schoßhundes.

  • Cavapoo

Auf den ersten Blick erinnert der Cavapoo an ein Plüschtier, was auch daran liegt, dass es sich um eine durchaus kleine Hunderasse handelt. Das Tier ist intelligent und kommt sehr gut mit Menschen aus.

  • Cesky Terrier

Der aus Tschechin stammende Cesky Terrier fällt besonders durch den ausgesprochen haarigen Kopf auf, der sich schnell sichtbar macht. Doch das sollte nicht über die guten Wacheigenschaften hinwegtäuschen und auch die Familientreue spricht für die kleine Hunderasse.

  • Chihuahua

Der Inbegriff der kleinen Hunderassen ist für viele der Chihuahua. Ob als Kurz- oder Langhaarvariante, der Chihuahua ist kompakt, treu aber auch nicht immer einfach im Umgang. Für Halter zählt daher diese gut zu erziehen und sich vorher den Charaktereigenschaften bewusst zu sein.

  • Chinesischer Schopfhund

Der chinesische Schopfhund sieht stets so aus, als wären die Haare rund um die Ohren hochgesteckt. Das lange Fell, sowie das etwas zerzauste Aussehen geben somit ein interessantes Gesamtbild ab. Der Hund lässt sich als anhänglich bezeichnen, kann aber auch hervorragend erzogen werden.

  • Clumber Spaniel

Einige Hunde wirken einfach auf den ersten Blick wie ruhige und abgeklärte Zeitgenossen und der Clumber Spaniel ist durchaus dazuzuzählen. Streng genommen ist dieser vielleicht nicht die kleinste Hunderasse, allerdings ist er stets eine Erwähnung wert.

  • Coton de Tulear

Unter einem Familienhund stellt man sich jene Tiere vor, die wirklich treu den ganzen Tag rund um die Familie sein möchten und sich freundlich über viel Aufmerksamkeit freuen. Der Coton de Tulear erfüllt genau das.

  • Dackel Kurzhaar

Keine Liste von kleinen Hunderassen existiert ohne den Dackel zu erwähnen. Der lange Oberkörper mit kurzen Beinen, die großen Ohren und der große Enthusiasmus machen das Tier zu einer der beliebtesten Hunderassen überhaupt. Mit kurzen Haaren ist dieser ausgesprochen Pflegeleicht.

  • Dackel Langhaar

Trotz der großen Beliebtheit der Dackel als Haustier, darf auch beim Langhaar Dackel niemals vergessen werden, dass dieser ursprünglich und auch heute noch als Jagdhund dient. Der Langhaar Dackel bringt zusätzlich aber auch ein ganz besonderes Aussehen mit.

  • Dackel Rauhaar

Die raue Fellstruktur schützt den Rauhaar Dackel nicht nur, sondern lässt diesen auch abgeklärt und weise erscheinen. Nicht vergessen werden sollte dabei stets, dass die Tiere viel Aufmerksamkeit verlangen und somit einen gewissen Zeitaufwand bedeuten.

  • Dandie Dinmont Terrier

Der ungewöhnliche und aus Schottland stammende Name mag zunächst befremdlich wirken. Die zierlichen Tiere sind unterhalten den Halter aber wirklich gut und lohnen sich sogar als Wachhunde, wobei die Funktion als Familienhund überwiegt.

  • Drahthaar Foxterrier

Ein ganz besonderes Aussehen genießt der Drahthaar Foxterrier. Die Fellstruktur und Färbung sowie die ganz besondere Kopfform von Terriern gepaart mit dem bärtigen Aussehen kommen hier zusammen. Die kleine Hunderasse ist dabei ausgesprochen lebhaft.

  • English Cocker Spaniel

Beim English Cocker Spaniel haben Halter besonders die viele Energie der Tiere zu beachten, die stets als zwei Seiten einer Medaille zu betrachten sind. Allerdings zahlt der Hund durch die Treue und Zuneigung auch vieles zurück.

  • Französische Bulldogge

Kleine Bulldoggen wie die französische Bulldogge sind wirklich schöne Tiere, die auch den schlechten Ruf der größeren Verwandten schnell ablegen können. Gemischt mit Erscheinungen des Mops, ergibt sich ein entspannter Hund.

  • German Hunting Terrier

Die Vergangenheit als Jagdhund ist in dem deutschen Jagdterrier auch heute noch zu finden, weshalb das Tier sehr aufwändig ist und einiges an Hilfe braucht. Doch auch als Wachhund kann das Tier durchaus eingesetzt werden, wobei dieser von jungen Jahren an gut erzogen werden sollte.

  • Glatthaar Foxterrier

Aufmerksam und stets gutgelaunt ist der Glatthaar Foxterrier ein guter Begleiter. Er spielt ausgesprochen gerne, kommt aber auch mit ruhigeren Haltern ausgesprochen gut zurecht. Interessant ist auch die Fellfärbung des Tiers.

  • Glen of Imaal Terrier

Wirklich widerstandsfähig und auch in widrigen Bedingungen stets treu ist der Irish Glen of Imaal Terrier. Das spiegelt sich auch bei einem Blick auf das Fell wider. Hin und wieder müssen aber auch Halter genau das beisteuern und die somit nicht ganz anspruchslosen Hunde befriedigen.

  • Havaneser

Der Inbegriff von niedlichen Hunden ist wohl der Havaneser. So sitzt dieser oft freundlich mit ausgestreckter Zunge da und lächelt förmlich. Entsprechend beliebt ist die kleine Hunderasse bei Haltern und ganzen Familien.

  • Italian Greyhound

Üblicherweise gelten Windhunde als große Tiere, die somit auf die immensen Geschwindigkeiten kommen. Der Italian Greyhound ist dort eine Ausnahme und zeigt, dass auch kleine Hunderassen genau das bieten. Trotz des großen Bewegungstriebs ist das Tier durchaus zutraulich.

  • Jack Russel Terrier

Den Jack Russel Terrier charakterlich wirklich einzuordnen, ist nicht gerade einfach, da dieser von freundlich bis aggressiv fast alles mitbringt. Eine gute Erziehung ist entsprechend wichtig und auch im späteren Umgang gilt es Vorsicht walten zu lassen.

  • Japan Chin

Trotz der weit entfernten Herkunft ist der Japan Chin auch hierzulande ausgesprochen beliebt. Gründe hierfür sind beispielsweise die liebevolle und treue Art des Tiers, der als Haushund in vielen Lebensumständen geeignet ist.

  • Japan Spitz

Der Aufwand rund um den Japan Spitz ist nicht zu unterschätzen. Allerdings kann das Tier auch durchaus begeistern, da es sich um eine lebensfrohe und aktive Hunderasse handelt, die entsprechend viel Freude mitbringen kann.

  • Japanese Terrier

Ein optisch ansprechendes und interessantes Fell bringt der Japanese Terrier mit. Weiterhin überzeugt er auch charakterlich als zuneigungsfähiger und glücklicher Hund, der sich schnell in die Familie einfügen wird.

  • Deutscher Kleinspitz

Auf den ersten Blick ist es fast schon schwer den Deutschen Kleinspitz als solchen zu identifizieren. Er ist eine wahrlich kleine Hunderasse, die ebenfalls sehr pflegeleicht und ausgesprochen lernfähig ist. Wer das Aussehen wertschätzt, findet somit auch als Einsteiger einen hervorragenden Hund.

  • Kyi-Leo

Zottelig und verspielt überzeugt der Kyi-Leo von der ersten Minute an. So ist dieser nicht zu fordernd und recht ruhig und somit perfekt auch überwiegend im Inneren gehalten zu werden. Dennoch ist er robust und erfreut sich über große Bewegungsmöglichkeiten.

  • Lakeland Terrier

Hierzulande ist der Lakeland Terrier noch kaum verbreitet und das obwohl er optisch ansprechend und auch für die ganze Familie geeignet ist. Allerdings benötigt er ein gewisses Training und eine gute Heranführung.

  • Lancashire Heeler

Wer gerne von glücklichen Hunden angelächelt werden möchte, ist mit dem Lancashire Heeler gut beraten. Diese Freude zeigt der verspielte Hund oft dann, wenn er Bewegung findet.

  • Lhasa Apso

Große Treue ist beim Lhasa Apso stets inbegriffen und so dreht sich auch alles um die Familie. Das kann zum Nachteil werden, allerdings ist es in vielen Fällen auch der große charakterliche Vorteil des Tiers.

  • Loewchen

Wer einen Wegbegleiter für wirklich jede Strecke im Haus und darüber hinaus sucht, ist mit dem Loewchen sicherlich perfekt bedient. Den zotteligen Hund dabei auch viel zu streicheln, lohnt sich ebenfalls.

  • Malteser

Freundlich und niedlich erscheint der Malteser und zwar gepaart mit einem mutigen Auftreten. Die Liebe zum Menschen geht für den Hund aber nie verloren und wer ihm genügend Auslauf bieten kann, wird das Tier schnell glücklich und zufrieden machen.

  • Maltipoo

Das blonde und lockige Fell fällt beim Maltipoo direkt auf. Der Hund ist dabei intelligent, liebevoll, treu und gut erziehbar, was ihn nicht umsonst so beliebt macht.

  • Manchester Terrier

Das glatte Fell gepaart mit der Größe von rund 40 cm sind prägend für den niedlichen Manchester Terrier. Ganz einfach ist der Umgang für Einsteiger dabei nicht immer, allerdings kann eine schnelle Gewöhnung erfolgen.

  • Mexikanischer Nackthund

Auch aufgrund des geringen Aufwands und der schnellen Lernfähigkeit ist der Mexikanische Nackthund ein beliebtes Tier. Doch auch die weite Herkunft untermauert, warum der Hund hier nur bedingt oft zu finden ist.

  • Mittelspitz

Der Name des Mittelspitz deutet an, worum es sich bei dem Tier handelt, da dieser als mittelgroßer Spitz überzeugen kann. Der Familienhund erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 10 Kilogramm, auch wenn er durch das üppige Fell oft etwas größer aussieht.

  • Mops

Alle kennen und lieben den Mops und zwar aus gutem Grund. Die kleine Hunderasse ist unterhaltsam, treu und ein waschechter Begleiter und vereint somit hervorragende Eigenschaften. Wer gerne zuhause einen Begleiter sucht, ist mit dem Mops gut beraten.

  • Norfolk Terrier

Der Norfolk Terrier ist deutlich mehr als nur ein schönes Tier, sondern eine wirklich menschenfreundliche Hunderasse. So möchte dieser stets in Begleitung des Halters sein und erfreut sich entsprechend über jede Minute Aufmerksamkeit.

  • Norwegischer Lundhund

Ein echter Athlet ist der norwegische Lundhund, der bis heute sehr verspielt und aktiv ist. Der große Aufwand für Sparziergänge ist nicht zu unterschätzen, aber dafür ist der Hund stets ein treuer Begleiter.

  • Papillon

Mit dem Papillon erhalten Interessierte einen ganz besonderen Hund, der besonders optisch etwas Besonderes ist. Insgesamt gilt der Hund als lebendig, lässt sich mit einer guten Erziehung aber auch im Zaun halten.

  • Parson Russel Terrier

Ein aufrichtiger, neugieriger und aufgeweckter Hund ist der Parson Russel Terrier. Hinzu kommt, dass das Tier einen wirklich ausgeprägten Bewegungsdrang hat, der gestillt werden möchte. Doch dann ist der Hund wirklich treu und wird zum Teil der Familie.

  • Patterdale Terrier

Ein echtes Kraftpaket ist der Patterdale Terrier. Das kommt nicht von irgendwo, weshalb der Hund schnell auch vom Halter ungewollt auf Jagd geht und kleinen Tieren nachstellt. Entsprechend ist das Halten nicht für Jedermann geeignet.

  • Pekingese

Zwar werden Besitzer beim Pekingese nicht mit allen Erziehungsmaßnahmen Erfolg haben, allerdings ist das gar nicht weiter notwendig, da die Tiere auch durchaus selbstständig zurechtkommen. Treue zeigen die Tiere trotzdem.

  • Pembroke Welsh Corgi

Eine der vielen Corgi Züchtungen ist auch der Pembroke Welsh Corgi. Charakterlich überzeugt diese kleine Hunderasse schnell, immerhin ist von Zuneigung bis zum Bewegungsdrang vieles vorhanden.

  • Petit Basset Griffon Vendeen

Ein haariger Weggefährte, der auch als Wachhund Familien liebevoll und voller Hingebung beschützen wird, ist der Petit Basset Griffon Vendeen. Manchmal ist er stur, oft spielt er aber auch gerne mit Kindern und erfreut sich an der gesamten Familie.

  • Phalene

Ein klassischer Schoßhund, welcher sehr gerne einfach dabei ist, ist der Phalene. Auch optisch macht er einen gemütlichen Eindruck und ist somit für viele Halter gut geeignet.

  • Pomeranian

Selbst unter den kleinen Hunderassen gilt der Pomeranian nochmal als deutlich kleiner als der Rest. Trotz alldem ist der Hund oft waghalsig und traut sich so einiges zu. Halter haben aber dennoch einen geringen Aufwand mit dem Tier, was wiederum an der Größe liegt.

  • Pomsky

Huskys kennen wir alle, doch der Pomsky als kleiner Bruder ist hierzulande recht unbekannt. Charakterlich kann das Tier umfassend überzeugen und somit die Halter von der ersten Minute an überzeugen.

  • Puli

Haare, Haare und noch mehr Haare, zumindest auf den ersten Blick. Trotz des ausgiebigen Fells ist der Puli in Sachen Haarausfall pflegeleicht und überzeugt auch in weiteren Eigenschaften durch den überschaubaren Aufwand.

  • Pudel

Pudel zählen nicht zwingend zu den kleinen Hunderassen. Zwergpudel sind allerdings auf jeden Fall kategorisch genau dort einzuordnen, wobei die besondere Optik der Pudel auch hiermit einhergeht. Der Pudel ist auch in der kleinen Ausführung durchaus als Gesellschaftstier zu verstehen.

  • Prager Rattler

Aufstehende Ohren gepaart mit einem interessanten Fell machen den Prager Rattler optisch aus. Besonders die kleine Größe ist prägend, immerhin wird es schwer Hunde zu finden, die noch kleiner sind. In der Folge ist er besonders als Familienhund beliebt.

  • Rat Terrier

Der Name des Rat Terriers ist nicht zu weit hergeholt, da das Tier tatsächlich an kleine Nagetiere erinnert. Die kleine Größe, die spitze Schnauze und die großen aufstehenden Ohren tragen ihren Teil dazu bei. Der Charakter ist im absoluten Kontrast hierzu zu sehen, immerhin ist das Tier wirklich verschmust und mag große Aufmerksamkeit.

  • Schipperke

Ein aufmerksamer Blick trifft beim Schipperke auf einen dazu passenden Charakter. Als Wachhund eingesetzt und mit genügend Bewegungsmöglichkeiten, zeichnet sich der Hund als neugieriger Begleiter aus.

  • Schwedischer Vallhund

Wie so oft bei aus dem Norden stammenden Hunden ist auch beim schwedischen Vallhund der Aufwand mit dem ausfallenden Winterfell nicht zu unterschätzen. Doch im Gegenzug ist das Tier dafür auch treu und stets an der Seite der Familie zu finden.

  • Schweizer Niederlaufhund

Unter den kleinen Hunderassen ist der Schweizer Niederlaufhund doch eher als recht großes Tier zu identifizieren. Interessant ist dabei das Fell, immerhin weist dieses doch verschiedene Färbungen auf und ist auch auf den großen Ohren weiterhin zu finden. Hierbei gibt es verschiedene Unterklassifizierungen, die sich überwiegend nach der beinhalteten Fellfärbung richten. Der Hund gilt als weitestgehend freundlich, ist aber gleichzeitig auch furchtlos.

  • Scottish Terrier

Normalerweise sind Terrier doch eher mit stolzer Brust und entsprechend starkem, aber dennoch drahtigen, Aussehen geprägt. Der Scottish Terrier ist im Gegenzug dazu aber eher kompakt, wodurch sich der Hund besonders durch die Kopfform als Terrier identifizieren lässt. Der Hund ist aufmerksam und somit gut als Wachhund geeignet, hat aber auch als Jagdhund gewisse Funktionen und Charakterzüge, die sich bis heute finden.

  • Sealyham Terrier

Der Sealyham Terrier ist klein und widerstandsfähig und vereint somit gute Eigenschaften für die Jagd. Doch inzwischen hat sich die kleine Hunderasse deutlich beruhigt und eignet sich auch als Familienhund hervorragend. So versteht sich das Tier mit der gesamten Familie und kann gleichzeitig beim Spielen den großen Bewegungsdrang hervorragend ausleben. Und auch optisch spricht einen das niedliche Tier durchaus an.

  • Shetland Sheepdog

Stolz und bildhübsch versteht es der Shetland Sheepdog sich selbst zu präsentieren. Der Hund ist dabei charakterlich eher zurückhaltend und abschottend und macht es einem somit nicht einfach sich dem Schönling zu nähern, sofern das Training nicht speziell hierauf ausgerichtet wird. Doch selbst dann ist es wichtig, dass der Hund und seine Charakterzüge beachtet werden, weshalb das Tier für Anfänger oft überfordernd wirkt.

  • Shiba Inu

Wie beliebt Spitze in Asien sind, untermauert auch der Shiba Inu, der in den Augen vieler Betrachter als echte Schönheit gilt. Ganz einfach ist die Haltung nicht, da der Hund auch durchaus eigenständig denkt und hierbei gewisse Entscheidungen fällen wird. Somit sollten Anfänger eher vorsichtig sein und die Auswahl überdenken oder auf ausgiebige Hilfen setzen.

  • Shih Tzu

Der Shih Tzu ist ein echter Familienhund. So erfreut sich der Hund an Kindern und auch umgekehrt lieben diese die kleine Hunderasse nicht selten. Auch die Physiognomie des Hundes mit dem langen Fell und der kleinen Größe sind wichtige Gründe hierfür. Wenig verwunderlich ist der Hund daher ausgesprochen beliebt und ein Teil vieler Familien.

  • Skye Terrier

Für erfahrene Hundehalter ist der eigenwillige, robuste und selbstbewusste Skye Terrier oft eine gute Wahl. Auch das schöne Fell überzeugt hierbei ausgiebig. Doch es ist wichtig, dass alles passt, da das Tier auch gerne mal Jagd auf kleine Haustiere aufnimmt und sich auch mit Kindern nicht immer gut versteht.

  • Taiwanhund

Auf den ersten Blick wirkt der Taiwanhund wie ein kleiner Schäferhund, allerdings handelt es sich durchaus um ein Jagdtier. Das äußert sich ebenfalls in der widerstandsfähigen Art des Tiers, welche sich bis heute bemerkbar macht. Auch die Größe in der Einordnung als kleine Hunderasse ist nicht immer gegeben, da große Exemplare auch eher als mittelgroße Hunde gewertet werden könnten. Der Taiwandhund ist darüber hinaus ein mutiger und intelligenter Hund.

  • Tibet Spaniel

Hierzulande genießt der Tibet Spaniel bisher noch nicht die größte Aufmerksamkeit. Eigentlich gäbe es genug Gründe für das Gegenteil, immerhin ist der Hund wirklich treu und zeigt den Haltern gegenüber einiges an Zuneigung und Affektion. Doch nicht zu unterschätzen ist der Bewegungsdrang, da das Tier beispielsweise als kletterfreudig gilt und gerne auch mal Möbel genau hierfür umfunktioniert. Insgesamt ist der Umgang nicht immer einfach, lässt sich aber durchaus meistern.

  • Tibet Terrier

Ein kleiner Wachhund für die Familie oder einfach nur ein angenehmer Familienhund? Der Tibet Terrier kann beide Rollen gut einnehmen und ist dabei stets bedacht und intelligent. Wichtig ist, dass das Tier wirklich verspielt und aktiv ist und somit auch als Teil der Familie gerne aktivere Rollen einnimmt. Das soziale Tier kommt gut mit anderen Haustieren zurecht und kann somit Familien hervorragend ergänzen.

  • Toy Fox Terrier

Bereits auf den ersten Blick weist der Toy Fox Terrier gewisse Züge vom Fuchs auf und trägt somit zu Recht diesen Namen. Das sagt wenig über seine Eigenschaften aus, allerdings ist diese kleine Hunderasse besonders verspielt und lebendig, ohne dabei die Zuneigung gegenüber den Haltern aus den Augen zu verlieren. Insgesamt ist das Tier dabei auch im ausgewachsenen Zustand doch eher klein.

  • Volpino

Der Volpino geht gerne lange spazieren, sollte aber auch stets an der Leine gehalten werden, da er sonst schnell eigenständig auf Erkundungstour geht. Auch im sozialen Umgang ist der Volpino nicht mit allen Personen und anderen Tieren die beste Wahl. Daher ist es wichtig, dass die Besitzer entsprechend über diese Eigenschaften Bescheid wissen und angemessen damit umgehen.

  • Welsh Corgi Pembroke

Bekannt und beliebt sind die Welsh Corgi Pembroke Hunde besonders durch die Queen und die durch sie vorangetriebene Züchtung der Tiere. Die kurzen Beine und die angenehme rötliche Färbung des Fells sind Gründe, die absolut für die schönen und lebensfrohe Tiere sprechen. Auch eine enge Bindung werden Halter und Tiere miteinander haben und somit ist der Welsh Corgi Pembroke eine durchaus interessante kleine Hunderasse.

  • Welsh Terrier

Die klassische Plüschtieroptik prägt den Welsh Terrier, trügt aber nicht über die klassische Kopfform von Terriern hinweg, die sich weiterhin finden lässt. Insgesamt weiß der Hund, was er will und ist entsprechend selbstbewusst und energetisch. Dennoch lässt sich dieser durchaus erziehen und versteht sich unter den richtigen Umständen auch mit Kindern, kann aber auch hervorragend als Wachhund eingesetzt werden.

  • West Highland White Terrier

Das weiße Fell ist die prägende Eigenschaft der West Highland White Terrier. Das schöne Weiß gepaart mit einem ansprechenden Lächeln macht das Tier aus. Auch hierzulande hat sich der Hund daher in den vergangenen Jahrzehnten etabliert und wurde förmlich zum Modehund, an dem kein Weg vorbeiführte. Doch auch der ursprüngliche Jagdtrieb ist noch vorhanden und darf nicht unterschätzt werden.

  • Westfälischer Dachsbracke

Obwohl es sich um eine heimische Züchtung handelt, ist die westfälische Dachsbracke weitestgehend unbekannt und kommt nicht so häufig vor, wie es anzunehmen wäre. Das liegt auch daran, dass es sich um einen Jagdhund handelt, welcher somit nicht in der Breite die größte Aufmerksamkeit genießt. Doch inzwischen ist das Tier auch wirklich gut als Familienhund geeignet, da auch hierfür viele positive Eigenschaften mitgebracht werden.

  • Yorkshire Terrier

Ein absoluter Favorit, wenn es um kleine Hunderassen geht ist der Yorkshire Terrier. So blickt dieser interessiert und furchtlos in die Ferne und ist absolut liebenswert. Er ist eine gute Mischung aus aufgeweckt sowie antriebsvoll und bildhübsch sowie Schmusehund. Er entdeckt gerne, fühlt sich aber auch in Anwesenheit von Menschen ausgesprochen wohl und ist somit für viele Familien und auch Alleinstehende eine gute Wahl, selbst ohne große Erfahrung.

  • Zwergpinscher

Optisch erinnert der Zwergpinscher an einen Dobermann, allerdings sind die Gemeinsamkeiten darüber hinaus nur marginal. Das Tier lässt sich gut erziehen und kann gleichzeitig durch das Mitbringen von viel Energie und Lebensfreude überzeugen. Entsprechend rechtfertigt sich auch die große Beliebtheit der Tiere.

  • Zwergschnauzer

Der Schnauzer selbst ist eine sympathische Erscheinung und auch sein kleiner Bruder der Zwergschnauzer steht dem Ganzen in nichts nach. So lässt sich das gesellige Tier hervorragend erziehen und in die gesamte Familie integrieren, außerdem kann er gleichzeitig auch als Wachhund eingesetzt werden. Das unverkennbare Aussehen geht dabei niemals verloren. Entsprechend beliebt ist der Zwergschnauzer daher.

Für welchen Hund Du dich entscheiden kannst, hängt auch von der „Verfügbarkeit“ ab

Bei dieser langen Liste an Tieren kann schnell die Lust auf einen Hund aufkommen und das aus gutem Grund. So gibt es bei den vielen kleinen Hunderassen Alternativen, die sich potentiell eignen können. Doch wer über die Anschaffung nachdenkt, muss auch mit Limitierungen rechnen. Das gilt sowohl für die eher exotischen Tiere, beispielsweise aus Fernost, als auch für hierzulande geläufigere Tiere.

Die passende Hundeversicherung für kleine Hunderassen gibt es direkt bei uns!

Wer sich dann für eine kleine Hunderasse entschieden hat, kann sich ausgiebig freuen und den neuen Begleiter schnell anfangen zu erziehen. Doch besonders bei jungen Welpen ist es dabei sinnvoll, direkt von Anfang an auf eine Hundeversicherung zu setzen und diese maßzuschneidern. Mit einem Blick in unsere Angebote findest Du alle wichtigen Informationen übersichtlich dargestellt! Für weitere Fragen und Anliegen kontaktiere uns einfach – wir freuen uns!

Du möchtest mehr über die Anivigo Versicherung erfahren?

Ruf uns oder schreib uns.
Kostenlose Hotline
030-629331 85

Mo-Fr: 8-18 Uhr

Oder Du kontaktierst uns direkt über das Anfrageformular.